Manchmal beginnt Bewegung mit einem ganz einfachen Schritt.

Ich bin Anika – und „Bewegung in dir“ ist aus meinem eigenen Erleben heraus entstanden.

Nicht aus einem fertigen Konzept.

Sondern aus vielen kleinen Momenten, in denen ich gemerkt habe:

Wenn ich meinen Körper bewege, kommt auch in mir etwas in Bewegung.

Bewegungsbegleiterin und Gründerin von Bewegung in dir.

Beim Joggen kamen die Gedanken.

Beim Spazierengehen entstanden plötzlich Ideen.

Manchmal wurde etwas klarer, das vorher noch keinen Zusammenhang hatte. Ein Gefühl ließ sich besser verstehen. Ein Gedanke bekam Raum.

Und manchmal entstand einfach eine neue Idee für meine Bewegungsbegleitung.

Ich begann zu entdecken, dass Bewegung für mich nicht nur bedeutet, den Körper zu bewegen.

Sie kann auch etwas innerlich in Bewegung bringen.

Ein Gefühl.
Einen Gedanken.
Eine Erinnerung.
Eine Idee.

Oder eine Frage, die vielleicht schon länger in mir war.

Bewegung wurde für mich zu einer Form des Verstehens.

Manchmal konnte ich durch Bewegung einen inneren Zusammenhang erkennen, den ich vorher nicht greifen konnte.

Nicht, weil ich bewusst danach gesucht habe.

Sondern weil ich unterwegs war.

Ein Beispiel dafür war ein Gefühl von Verlustangst, das mich beschäftigt hat. Durch das Bewegen und Nachdenken während meiner Wege konnte ich besser verstehen, wo dieses Gefühl für mich seinen Ursprung hatte.

Das hat mir gezeigt, wie wertvoll es sein kann, nicht immer nur im Kopf nach Antworten zu suchen.

Und dann kam das freie Tanzen zurück.

Im Sommer habe ich das freie Tanzen wieder für mich entdeckt.

Keine Choreografie.
Keine Schritte, die richtig sein müssen.

Einfach Musik, Körper und der Moment.

Dabei habe ich wieder gespürt, wie viel Ausdruck in Bewegung liegen kann.

Manchmal braucht es keine Worte.

Der Körper kann selbst erzählen.

Und auch Worte gehören zu meiner Bewegung.

Ich schreibe wieder Gedichte.

Oft entstehen sie nach tiefen Gesprächen mit Menschen.

Ein Satz bleibt hängen.
Ein Gefühl bewegt mich.
Etwas klingt nach.

Und irgendwann werden daraus Worte.

Für mich gehört auch das zusammen:

Bewegung, Begegnung, Gefühl, Ausdruck und Worte.

Alles kann etwas in Bewegung bringen.

Daraus ist „Bewegung in dir“ entstanden.

Ich möchte einen Raum schaffen, in dem genau das möglich sein darf.

Einen Raum zum Ausprobieren.

Zum Spüren.

Zum Bewegen.

Zum Ausdruck finden.

Und vielleicht auch zum Entdecken von etwas, das schon länger in dir ist.

Ich gebe Impulse, aber ich möchte dir nicht vorschreiben, wie du dich bewegen sollst.

Denn deine Bewegung darf anders aussehen als meine.

Vielleicht tanzt du.

Vielleicht gehst du.

Vielleicht bewegst du dich ganz langsam.

Vielleicht möchtest du sitzen oder liegen.

Vielleicht entsteht ein Gedanke, ein Bild, ein Lied oder einfach nur ein Gefühl.

Es gibt kein richtig oder falsch.

Ich bin selbst noch unterwegs.

„Bewegung in dir“ ist für mich kein fertiges Konzept.

Es entwickelt sich mit meinen eigenen Erfahrungen und mit dem, was ich entdecke.

Ich mache aktuell außerdem eine Ausbildung zur ganzheitlichen Gesundheitscoachin. Sie ist ein eigener Teil meines Weges und beschäftigt sich mit ganzheitlicher Gesundheit.

Meine Bewegungsbegleitung ist jedoch aus einer anderen Quelle entstanden:

aus meiner eigenen Erfahrung damit, was körperliche Bewegung in mir bewegen kann.

Und genau diese Erfahrung möchte ich weiter erforschen und mit anderen teilen.

Nicht als jemand, der bereits alle Antworten kennt.

Sondern als Bewegungsbegleiterin, die einen Raum öffnet, Impulse gibt und neugierig darauf ist, was entstehen darf.

Vielleicht beginnt deine Bewegung mit einem einzigen Schritt.

Spüre dich. Bewege dich. Sei du.

Dein Weg muss nicht meiner sein.

Du musst nicht denselben Weg gehen wie ich.

Du musst nicht alles wissen.

Du musst nicht heute schon wissen, wo du morgen sein möchtest.

Vielleicht reicht es für den Anfang, wahrzunehmen:

Was ist gerade in mir?

Und vielleicht ist genau das dein erster Schritt.

Ich glaube daran, dass du deinen Weg gehen kannst.

So wie ich meinen gegangen bin.

Und ich glaube auch daran, dass dieser Weg nie wirklich aufhört.

Er bleibt in Bewegung.

Du bleibst in Bewegung.

Immer wieder zurück zu dir.